Auf dem Weg in eine intelligente Zukunft

Gemeinsam haben wir uns am 02. April im München Hoch5 auf den Weg in eine intelligente Zukuft gemacht. Heute möchten wir Revue passieren lassen und einige Gedanken und Impressionen mit Ihnen teilen.

Sicher kennen auch Sie einen fiktiven Helden aus Ihrer Kindheit oder einen Zukunftsfilm, an den Sie gerne zurückdenken? Einige Science-Fiction-Helden wie Scotty, Captain Future, Marty McFly oder in jüngeren Zeiten auch Futurama begleiten uns bereits seit unserer Kindheit. Denn insbesondere als Kinder waren wir alle voller Ideen und Phantasie.


Und selbst wenn eines Tages die kindliche Kreativität nachlässt, bleibt die Faszination für Utopien – insgesamt für die Zukunft – doch in den meisten von uns verwurzelt. Die Zukunft fasziniert die Menschen seit jeher. Vielleicht weil wir alle, solange wir leben, noch eine Zukunft vor uns haben. Zukunft ist ab Tag 1 ein integraler Bestandteil unseres Lebens.

Auch Hauck & Aufhäuser beschäftigt das Thema "Zukunft" seit je her. Beim Namen Hauck & Aufhäuser denken wahrscheinlich die meisten an: die klassische Architektur der Gebäude, an Stuck, Kronleuchter und Marmorboden. Das ist natürlich ein Teil unserer Geschichte. Doch hinter den traditionsreichen Fassaden finden Sie eine Bank auf dem Weg in Ihre intelligente Zukunft.


So hat sich der Vorstand das verbindliche Ziel gesetzt, 5 % der jährlichen Bruttoerträge des Bankhauses in Innovationen zu investieren. Auch unsere digitale Vermögensverwaltung Zeedin zahlt auf dieses Zukunftsbild ein. So ist Hauck & Aufhäuser stetig auf der Suche nach neuen Trends und Zukunftsthemen. Vor diesem Hintergrund ist die Idee zu #SmartFuture entstanden.

Wie sieht unsere Zukunft also konkret aus?

Die Versuche, Zukunft greifbar zu machen, sind so alt wie unsere Gesellschaft. Augmented Reality, Virtual Reality, Artificial Intelligence, Artificial Senses - alles hat sich verändert. Am 02. April 2019 haben wir im Namen unserer digitalen Vermögensverwaltung Zeedin zu #SmartFuture ins MuenchenHoch5 eingeladen.


Wie sieht unsere Zukunft also konkret aus? Unsere Speaker (Dr. Holger Sepp, Neil Harbisson, Kevin Prösel und Madeleine Sander) hatten einige sehr interessante, aber ganz unterschiedliche Vorstellungen dazu.

Denn wir wollen wissen, wie unsere Zukunft konkret aussehen kann? Unsere Speaker (Dr. Holger Sepp, Neil Harbisson, Kevin Prösel und Madeleine Sander) hatten einige sehr interessante und zugleich unterschiedliche Antworten darauf. Von Aritificial Senses (AS) über Artificial Intelligence (AI) bis hin zu Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) — auch unsere Gäste wartete ein hoch spannendes Programm.


Und damit sind wir sicher nicht alleine – von der aktuellen 5G-Diskussion bis hin zur KI-Initiative der Bundesregierung. Jeder hat das Bedürfnis, mehr über seine Zukunft zu erfahren. Wahrscheinlich hat das Thema auch deswegen schon lange einen hohen Stellenwert in Wirtschaft und Politik.


Heute bedienen wir uns statistischer Methoden, die uns helfen sollen, die Zukunft in verschiedenen Lebensbereichen möglichst genau zu prognostizieren.

Die Versuche, die Zukunft greifbar zu machen, sind so alt wie unsere Gesellschaft. Früher waren es Romane, heute immer mehr Filme. Dabei kann eigentlich nichts und niemand die Zukunft zu 100 % vorhersagen. Sie behält nämlich immer etwas Unbeeinflussbares. So sind sich Zukunftsforscher heute einig, dass ihre Szenarien eigentlich reine mathematische Prognosen bleiben. Denn eigentlich kann niemand genau wissen, was in Zukunft wirklich passiert – oder doch?


Einige Zukunftsszenarien aus älteren Science-Fiction-Filmen sind heute gängige Realität: das Handy (Kirk, Spock & Pille nutzten den Kommunikator, also das Space-Telefon, regelmäßig, um mit der Enterprise zu kommunizieren), selbstfahrende Autos (das vielleicht bekannteste sich selbst steuernde Auto ist K.I.T.T. aus der Serie Knight Rider) oder auch Virtual Riality (die bekannteste Darstellung der Virtuellen Realität dürften die Holodecks aus Start Trek sein).

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